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26.03.2020

„Vom Klatschen alleine bleibt schlussendlich nicht mehr Geld im Börsl über“

„Vom Klatschen alleine bleibt schlussendlich nicht mehr Geld im Börsl über“

SPÖ-Forderung nach entsprechender zusätzlicher Entlohnung durch 15. Monatsgehalt für systemrelevante ArbeitnehmerInnen findet zunehmend Unterstützung; Pfister auch mit Dank an PersonalvertreterInnen und Betriebsräte

„VerkäuferInnen, MitarbeiterInnen in der Logistik, die MitarbeiterInnen in den Apotheken, Krankenhäusern und im Pflegebereich, SanitäterInnen, Zivildiener, Bundesheer-SoldatInnen, PolizistInnen, PädagogInnen in Schulen und Kindergärten, MitarbeiterInnen in Gemeinden, bei der Post, beim AMS und der AK, MitarbeiterInnen systemrelevanter Infrastruktur, und noch viele weitere leisten in diesen Tagen und Wochen übermenschliches und garantieren, dass der Staat Österreich weiter funktioniert! Ohne sie würde vieles in Niederösterreich und Österreich zusammenbrechen – diesen Heldinnen und Helden gebührt auf jeden Fall eine Bonuszahlung in Form eines 15. Monatsgehaltes, welche über ein Hilfspaket der Regierung übernommen werden muss!“, unterstützt der Arbeitnehmersprecher der SPÖ NÖ, LAbg. Rene Pfister, die Forderung von LHStv. Franz Schnabl.


Auch wenn die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in systemrelevanten Jobs zurzeit viel an Wertschätzung erfahren, ist Pfister der Meinung, dass sich dies nicht nur in Worten und Lob niederschlagen sollte. „Denn vom Klatschen alleine bleibt schlussendlich auch nicht mehr Geld im Börsl über“, so Rene Pfister, der sich abschließend mit einem Dank an die vielen PersonalvertreterInnen und Betriebsräte wendet: „Auch diese leisten in dieser herausfordernden Zeit enormes, wenn es um die Absicherung der Arbeitsplätze oder etwa die Kurzarbeitsvereinbarungen geht! Ich darf mich daher stellvertretend für die SPÖ NÖ bei euch für euren unermüdlichen und aufopferungsvollen Einsatz für die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in unserem Land bedanken!