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12.05.2022

Scheele zur Teuerung: „Menschen jetzt entlasten, um soziale Krise zu verhindern!“

Im Zuge der Sonderlandtagssitzung, die von SPÖ und FPÖ aufgrund der aktuellen Teuerungswelle einberufen wurde, betonte LAbg. Mag. Karin Scheele, dass man sofort alles unternehmen müsse, um die Menschen in Niederösterreich zu entlasten:

„Der abwartende Plan der ÖVP, bis zum September zu evaluieren und abzuwägen, geschieht nach dem Motto ‚zu wenig, zu spät, zu zögerlich'! Wie erklärt man all jenen Menschen, die heute nicht wissen, wie sie das Geld für Essen, Wohnen und Tanken aufbringen sollen, dass sie sich noch bis September gedulden müssen? Wir brauchen Maßnahmen, die sofort helfen und die das Land Niederösterreich selbst umsetzen kann! Daher verlangen wir bspw. einen Teuerungsausgleich in der Höhe von 500 Euro sowie die rückwirkende Verdoppelung des Heizkostenzuschusses auf 300 Euro. Zusätzlich muss es in unserem Bundesland das TOP-Jugendticket endlich für ALLE Personen unter 26 Jahren in Ausbildung geben! Dies sind nur wenige und leicht umzusetzende Maßnahmen, welche konkret helfen und für Entlastung sorgen!“

 

Scheele abschließend:

„Auch wenn man sich seitens der Mehrheitspartei gemäß Ludwig Hirsch ‚alles paletti, alles wunderbar‘ einzureden versucht und deshalb Maßnahmen erst im September umsetzen will: Wir brauchen für die Menschen heute eine Lösung! Die Menschen können sich das Leben heute nicht leisten und sie verdienen es, von der Landespolitik unterstützt zu werden! Wer das nicht kapiert und erst in Monaten helfen möchte, ist realitätsfremd und ruft absichtlich eine soziale Krise herbei!“


Bürgerinnen und Bürger leiden unter der Teuerungswelle; „Arbeit“ der Bundesregierung schwappt auf Niederösterreich über: Zu wenig, zu spät, zu zögerlich